
Hören Sie auf, Geld für die Erhitzung des Glases auszugeben!
Seien wir ehrlich: Die Erhitzung von Glas ist äußerst energieintensiv. Wenn Sie weiterhin auf diese veralteten Heizsysteme angewiesen sind, verschwindet ein großer Teil Ihres Energiebudgets einfach so. Die endlosen Aufwärmzeiten sowie die extrem langsamen Reaktionszeiten sind pure Verschwendung.
Wir haben eine bessere Lösung gefunden: Wir kombinieren SK15-Keramikhalter mit Kurzwell-Infrarotlampen – dadurch können die Kosten erheblich gesenkt werden.
Warum Keramikhalter wichtig sind
Metallgehäuse können die hohen Temperaturen einfach nicht standhalten. In einer Erhitzungsanlage herrschen extreme Temperaturschwankungen – das Metall verformt sich und funktioniert nicht mehr richtig. Keramik hingegen bleibt stabil. Sie kann die hohen Leistungen bewältigen, die nötig sind, um das Glas schnell zu erhitzen – ohne dass die Anschlusspunkte schmelzen. Zudem verfügt der SK15 über einen Federkontakt. Dadurch bleibt die Lampe fest sitzen, selbst wenn die Maschine vibriert. Keine lästigen Probleme mehr mit Funkenflug, die Ihre billigeren Halter alle paar Monate zerstören.
Die Energie genau dorthin leiten, wo sie benötigt wird
Kurzwell-Infrarotstrahlung ist etwas ganz Besonderes: Anstatt Energie damit zu verschwenden, den gesamten Raum zu erhitzen, wird die Energie direkt ins Glas geleitet. Bei einer hohen Leistungskraft erfolgt die Reaktion fast sofort. So können Sie die Aufwärmzeiten deutlich verkürzen.
Aber Achtung: Mehr Leistung bedeutet auch, dass die Lampen sehr heiß werden. Sie müssen daher die Reflektoren richtig einstellen. Wenn diese beschädigt oder oxidiert sind, heizen Sie im Grunde den Deckenbelag statt des Produkts. Dadurch können bis zu 20 Prozent der Energie verschwendet werden – nur wegen eines schmutzigen Spiegels.
Den Wechsel vornehmen
Falls Sie genügend Platz haben, ist es in der Regel einfach, alte Widerstandsheizungen durch SK15-Infrarotsysteme zu ersetzen. Sie werden sofort den Unterschied in den kWh pro Einheit erkennen. Tun Sie sich selbst einen Gefallen und überprüfen Sie zunächst Ihre Verkabelung. Stellen Sie sicher, dass sie für die maximale Stromstärke der Infrarotlampen geeignet ist. Wenn die Verkabelung zu dünn ist, wird sie überhitzen – und damit sind all die Ersparnisse zunichte gemacht.